Präsenz, Charisma, Power und mentale Stärke geben Ihrem Auftritt eine besondere Note und bleiben in Erinnerung.
Sozusagen wie das Salz in der Suppe.

Erinnern Sie sich an meinen Blogbeitrag „Ihr Ausdruck macht Eindruck“? Da ging es um Ihren Ausdruck und eine leuchtende Präsenz.


Schauen Sie doch hier:

Ausdruck lässt sich nicht in einem zweistündigen Kurs erlernen…

Dazu benötigt es ein sehr fundiertes Verständnis für den eigenen Körper, den Atem und auch Empathie für Ihr Gegenüber.

Damit es nicht zu einem Missverständnis kommt:
Mit „Auftritt“ meine ich JEDEN Auftritt, also nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor Ihren Mitarbeitern, Kollegen und Kunden. Als Unternehmer schlüpfen wir ständig in unterschiedliche Rollen. Nicht gespielte Rollen, sondern Aufgaben, mal Chef, mal Dienstleister, mal Retter in der Not.

Körpersprache, Atem- und Sprechtechnik sind dabei verlässliche Tools und geben Sicherheit. Technik sollte jedoch nicht sichtbar sein, denn dann wirkt es nicht mehr authentisch. Im Moment wo man Technik erkennt, wirkt der Auftritt gekünstelt und unecht.

Jede Technik muss so stark inkorporiert sein, dass man sie nicht wahrnimmt. Dafür benötigt es Praxis und eine sehr gute Wahrnehmung und ein ausgeprägtes Körpergefühl.

Und es geht um Sie, denn Sie sprechen und nicht irgendwer. Sie sind Ihr eigener Botschafter und der Herzschlag Ihres Unternehmens. Ihre Vision muss von Ihnen transportiert werden können.

Dazu sollte das Gesagte mit Körpersprache, Mimik und Gestik einhergehen und abgestimmt sein. Alles andere wirkt nicht glaubhaft.

Unser Ausdruck folgt naturgemäß Sinn, Begeisterung und Leidenschaft. 

Tools to go

Folgende Ausdruckstools sind Ihnen vielleicht schon bekannt. Sie lassen Ihren Text und Ihre Botschaft lebendig werden und funktionieren am besten wenn Körper, Stimme, Gestik, Mimik und Ihre Vision und Mission im Einklang sind.

#1 Betonungen

#2 Pausen

#3 Sprechtempo und Rhythmus

#4 Artikulation

#5 Lautstärke, Sprechvolumen

#6 Sprechtonlage

Betonungen, die nicht zur gleichen Zeit gedacht bzw. gefühlt sind, wirken hohl wie schlecht gespieltes Theater. Im lebendigen, erlebten Sprechen verwenden Sie die paraverbalen Ausdrucksmittel unbewusst, deshalb funktioniert Storytelling so gut. Sie sind verbunden mit Ihrer eigenen Geschichte, authentisch und selbst bewegt und das bewegt das Gegenüber.

Emotionales Sprechen birgt enormes Potenzial.

Doch wie können Sie sich darauf vorbereiten?

Mentale Stärke für (Bühnen-)Auftritte entsteht im ersten Schritt selbstverständlich durch Praxis und simples Trial and Error. Lassen Sie auch Fehler zu. Danach können Sie sehr gut differenzieren, was gut ist und was nicht funktioniert.

Je besser Ihre Verbindung zu Ihrem Körper ist, desto selbstbewusster treten Sie auf.

Der Atem unterstützt Sie dabei.


Ein Praxistipp:

Dazu eine kleine Übung, die Sie gerne täglich anwenden können:

Konzentrieren Sie sich auf die Körpermitte und atmen dort tief hinein.

Der Atem sollte ruhig, gleichmäßig und tief fließen.

Nehmen Sie einige Atemzüge im Anschluss dann kraftvoll und energisch.

Unterstützen Sie dann Ihre kraftvollen Atemzüge durch körperliche Bewegung, wie beispielsweise mit dem Einatmen die Arme heben und kraftvoll mit dem Ausatmen sinken lassen.

Machen Sie diese Übungen bewusst mehrfach hintereinander und einige Male am Tag.


Und wenn Sie mehr zu IHREM charismatischen Auftritt erfahren möchten, dann führen Sie mit mir ein persönliches Gespräch, meinen Kalender habe ich für Sie freigeschaltet, Sie können sich ganz unkompliziert einen Termin bei mir buchen.

Eine meiner Leistungen ist das Bühnen- und Präsenztraining, welches ich in einem 1:1 Coaching als auch im Gruppencoaching anbiete.

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